In Extremo auf Burg Satzvey- Open Air Atmosphäre pur!!

Es gibt Bands, bei denen man irgendwann glaubt, man kenne ihre Shows.

Und dann stehen sie wieder auf der Bühne – und schaffen es trotzdem, einen aufs Neue zu begeistern.

In Extremo

gehört für mich definitiv dazu.

Am 29. August 2026 durfte ich die Band erneut live erleben,

 diesmal auf Burg Satzvey, einer wunderschönen mittelalterlichen Wasserburg in der Eifel,

Für ein Konzert auf einer Burgentour, bietet sie kaum eine passendere Kulisse.

 Zwischen alten Mauern, Wassergraben und historischem Ambiente

trifft der mittelalterliche Sound von

In Extremo

auf druckvollen Rock – und genau diese Kombination macht den besonderen Reiz aus.

Es war eines von inzwischen vielen In-Extremo-Konzerten, die ich besucht habe.

Und trotzdem ist es jedes Mal wieder etwas Besonderes.

Man kennt die Songs, wie

Ólafur, Spielmannsfluch, Troja, Weckt die Toten, Feuertaufe

Werd ich am Galgen hochgezogen, Vollmond, Küss mich, Rasend Herz

Blutmond, Liam, Feine Seele, Wind, Störtebeker, Villemann

Ai Vis lolop, Sängerkrieg, Wolkenschieber, Sternhagelvoll

Rotes Haar, Frei zu sein, Pikse Palve

Terra Mater (Outro)
man kennt die Instrumente und natürlich weiß man,

dass irgendwann auch Feuer und Pyrotechnik zum Einsatz kommen wird

(spätestens nach dem Urknall zu Beginn des Konzerts).

Aber wenn die Band dann tatsächlich auf der Bühne steht, ist die Begeisterung sofort wieder da.

In Extremo schaffen es einfach immer wieder, ihre ganz eigene Atmosphäre zu erzeugen.

Die Mischung aus harten Gitarren, treibenden Drums,

mittelalterlichen Instrumenten und der

unverwechselbare Stimme von

Michael Robert Rhein, der als „Das Letzte Einhorn“

seit Jahrzehnten das Gesicht von In EX prägt.

 funktioniert live für mich jedes Mal aufs Neue.

Dazu kommt eine Bühnenshow, die nicht nur musikalisch,

 sondern auch optisch einiges zu bieten hat.

Und natürlich darf bei

In Extremo

das Feuer nicht fehlen.

Wenn die Flammen auf der Bühne hochschlagen

und die Pyrotechnik den Konzertabend zusätzlich zum Leuchten bringt,

ist das genau diese Mischung aus Rockkonzert und mittelalterlichem Spektakel,

welches die Band so unverwechselbar macht.

Gerade auf Burg Satzvey bekommt das Ganze noch einmal eine besondere Wirkung.

Das historische Ambiente und die Musik scheinen perfekt miteinander zu verschmelzen.

Für mich persönlich war es deshalb wieder einmal ein Konzertabend,

bei dem sich die Anreise mehr als gelohnt hat.

Programmablauf : War am 29.08.26 auf Burg Satzvey
Markt Einlass
: 14:00 Uhr
VIP Einlass:
17:00 Uhr
Einlass:
17:30 Uhr
Beginn Konzerte : 18:00 Uhr

mit der Mittelalterband FABULA

ab 18.55 Uhr spielte die

 Band Doppelbock

ab 20.00 Uhr

IN EXTREMO

Veranstaltungsstätte: Burg Satzvey
Adresse:
An der Burg 3, 53894 Mechernich

Nachfolgend die Bands :

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Doppelbock

  Zwischen Folk-Punk, Mofas und Stammkneipen-Poesie“ 

Die 5 Musiker aus dem hessischen Gelnhausen (nähe Frankfurt), bewegen sich, nicht zuletzt wegen

 ihrer Instrumentalisierung (Schlagzeug, Bass, Gitarre, Akkordeon und Mandoline),

irgendwo zwischen Folk- und Punkrock. 

Auch wenn viele ihrer Lieder mit einer ordentlichen Portion Selbstironie ausgestattet sind,

finden sie auch immer wieder den Weg zu ernsteren Themen.

Die Gruppe schlägt mit 
Titeln wie

Noch einmal 18, Oh Sophie, Lecka Bierchen, Dackel,,

König vom Getränkemarkt, Du wunderbare Zeit u. Die Nach findet kein Ende,

 geschickt den Bogen zwischen klassischen Punksongs,

hin zu Folk-Balladen mit verdeckter Gesellschaftskritik, ohne dabei musikalisch zu weit auseinander zu laufen.

Besetzung

Leadgesang, Gitarre - Bruno Kalkowski

Akkordeon, Gesang - Marco Czerny

Mandoline, Akustische Gitarre, Gesang - Tom Wegmann

Schlagzeug - Klaus Kalkowski

Bass, Gesang - Daniel Schäfer

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Fabula Aetatis (auch nur FABULA

ist eine 1995 gegründete deutsche Musikgruppe, die sich dem Dudelsack-Rock-Stil zuordnen lässt, daher hauptsächlich stark rhythmische Musik auf Dudelsäcken und Schlagwerk spielt. Im Gegensatz zu anderen Bands dieses Genres zeichnet sich Fabula durch Einflüsse schottischer und bretonische Spielweisen aus.

Setlist:

Fabula Aetatis spielte als Eröffnungs-Support ein unregelmäßiges, rein instrumentales Akustik-Set

aus traditionellen Trommel- und Sackpfeifen-Stücken,

für das  es keine feste Songreihenfolge gint.

Besetzung:

Briantanus der Einsiedler - Neudeutsche Sackpfeife, Smallpipes, Schalmeien

 Bombarden, Flöten, Hörner, Radtrommel

Stevo’Klat der Wächter - Neudeutsche Sackpfeife, Radtrommel, Hörner, Low Whistle

Asmon - Davul, Schlagzeug

Yangens  - Neudeutsche Sackpfeife, Smallpipes, Schalmeien, Hörner

Eisenhannes- Schlagwerk, Percussion, Bassdrum, Snare

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Das Letzte Einhorn  - Michael Robert Rhein  -

 Gesang, Cister, Darbuka, Davul, Binioù, Gitarre, Piccoloflöte, Mundharmonika

Flex der Biegsame - Marco Ernst-Felix Zorzytzky -

 Marktsackpfeife, Uilleann Pipes, Schalmei, Drehleier

Die Lutter - Kay Lutter - Bass, Trumscheit, Pauke

Van Lange - Sebastian Oliver Lange - Gitarre, Cister

Specki T.D. Florian Speckardt - Schlagzeug, Perkussion

und

Akki-Der Spielmann - Marktsackpfeife

Fazit:

Die Band

 Doppelbock

hat mich mit Ihren  Folk-und Punk-Songs

sehr überrascht und sie hatten auch für mich einige Ohrwürmer

auf Lager.


Fabula

ist mit ihren mitreißenden Klängen und ihrem außergewöhnlichen

Kostümen eine Band, der ich immer wieder gerne zuhören  und zusehen möchte...

Das nächste Mal wahrscheinlich bei den Ritterfestspielen auf Burg Satzveey

und darauf freue ich mich schon...


Ich habe

In Extremo

inzwischen bei einigen Konzerten erlebt – und bin jedes Mal wieder begeistert.

Vielleicht ist genau das die besondere Stärke dieser Band:

Man weiß ungefähr, was einen erwartet, und trotzdem schaffen sie es immer wieder, einen mitzureißen.

Neueinsteiger bekommen eine spektakuläre Show geboten.

Für Fans wie mich ist es dagegen dieses vertraute Gefühl,

das sich jedes Mal aufs Neue einstellt, sobald die ersten Töne erklingen:

Jetzt geht's los.

Und nach dem Konzert bleibt einmal mehr die Erkenntnis:

In Extremo live – immer wieder.

 Und immer wieder begeistert.

Bis zum nächsten Mal#


KarSo